Keep it on the wall

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Keep it on the Wall.

Die Credit Suisse sponsert im grossen Stil das Kunstmuseum Basel. Die Credit Suisse sponsert in noch grösserem Stil die Dakota Access Pipeline mit $ 1,4 Milliarden. Das Kunstmuseum Basel hat offenbar kein Problem damit, dass die Dakota Access Pipeline das Trinkwasser und den Lebensraum der Standing Rock Sioux-Indigenen bedroht und ihre Menschenrechte missachtet. Egal ist ihnen auch, dass der Finanzplatz Schweiz mit seinen globalen Investionen einen Klimawandel von 4°C – 6°C unterstützt. In einer Aktion im Innenhof des Kunstmueseums hat das Team „Keep it on the Wall“ auf die Menschenrechtsverletzungen in Standing Rock und die klimaschädlichen Geschäfte der Credit Suisse aufmerksam gemacht. Das Team findet: Kein Museum muss der Credit Suisse eine Projektionsfläche bieten, damit die Bank von ihren üblen Machenschaften ablenken kann. Millionenteure Ölgemälde an der Wand machen die Menschheit zwar auch nicht freier, aber lieber Öl an der Wand als im Trinkwasser.

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